Mehr als eine Zugfahrt

Warum der ScoutingTrain am Baikalsee nicht zu Ende ist

Damit unser Projekt Europa verändern kann, reicht es nicht mit einem Zug an den Baikalsee zu fahren. Wir wollen, dass möglichst viele Aspekte erfolgreicher internationaler Jugendarbeit in diesem Projekt weiterentwickelt und kommuniziert werden. Wir möchten möglichst vielen Menschen ermöglichen, ähnliche Folgeprojekte durchzuführen und sich bei diesen Projekten zu erinnern, wie es im ScoutingTrain gelaufen ist. Wir statten die SchaffnerInnen mit Handwerkszeug und Kontakten aus und versetzen sie in die Lage, ihre Begeisterung für diese Art von Projekten zu teilen.

Daher geben wir den SchaffnerInnen folgendes mit auf der Weg

  • Kontakte zu internationalen PfadfinderInnen-Verbänden
  • Ein Netzwerk erfahrener MentorInnen
  • Einen wunderbaren Zugang nach Osteuropa durch die SchaffnerInnen-Akademien und die Reise selber
  • Neue Qualifikationen durch Schulungen und Coaching

Unsere Botschaft:
Wir möchten die einzigartigen Bilder und Erlebnisse der ScountingTrain-Fahrt nutzen, um öffentlich für folgende Botschaften zu werben 

  • Internationale Jugendarbeit kann Mauern einreißen
  • Junge Menschen und insbesondere PfadfinderInnen haben durch ihre Fahrtenkultur und Lager sowie die gemeinsame internationale Pfadfinderkultur ideale Voraussetzungen
  • Nachdem nun seit 25 Jahren zumindest die physische Mauer in Deutschland gefallen ist, wollen wir durch unser Projekt gemeinsam die Mauern in den Köpfen überwinden

Die Teams der SchaffnerInnen werden durch WeichenstellerInnen, MentorInnen und Coaches unterstützt und durch das Jahr begleitet.

Alle Rollen des Projektes, ob HeizerInnen, SchaffnerInnen, Bahn-Direktorium, SignalmeisterInnen oder WeichenstellerInnen, tragen das Projekt weiter – über Mauern und Grenzen hinweg. ScoutingTrain ist das zentrale Projekt des BdP 2014! 

Initiatoren

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